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Wohlfühlfaktor Holz – auch im Außenbereich

Holz sorgt für ein behagliches Ambiente, egal ob im Innen- oder Außenbereich. Zahlreiche Studien bestätigen mittlerweile die positive Wirkung. Auch der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt, wie unter anderem die Stadtmöbel in Graz beweisen. Das Potenzial ist aber riesig und es gibt noch viele Lieblingsplätze mit Holz im Freien, die Aufmerksamkeit verdienen. „Holz die Kamera raus“ bietet die Gelegenheit dazu!

Egal ob man dabei einfach nur in die Luft schaut und entspannt oder sich beim Grillen mit Freunden unterhält: Ein Sommertag in Garten sorgt für Wohlbefinden. Noch höher ist der Wohlfühl-Effekt, wenn Holz in der Nähe ist. Das ist sogar wissenschaftlich bestätigt: Holz lässt das Herz messbar langsamer schlagen, wirkt entspannend und sorgt für Wohlbefinden. Britische Forscher haben außerdem herausgefunden, dass der Kontakt mit Holz das Selbstwertgefühl steigert, die Stimmung hebt und Stress abbaut.

Stadtmöbel und 3D-Fassaden
Auch die bekannte Architektin Marleen Viereck bestätigt: „Holz hat eine Seele und einen ganz besonderen Charme. Die Haptik ist einzigartig und mit modernen Techniken immens vielfältig einsetzbar“, verweist die Expertin etwa auf das Stadtmöbel „Wolkenteppich“, das sie gemeinsam mit ihrem Bruder Bernhard und dem Grazer Tischler Johannes Messner im Rahmen des Designmonat Graz 2018 umgesetzt hat.


Für die dreidimensional verwundenen Teile wurde eine CNC-Fräse eingesetzt, nur spezielle Verbindungsformen händisch geschliffen. „Man kann heute jedes beliebige 3D-Modell aus Holz fräsen, das eröffnet eine riesige Bandbreite“, so Viereck.

„Vogelhäuser“ am Pogusch

Auch für die Fassadengestaltung gibt es zahlreiche neue Techniken: Bei den „Vogelhäusern“ – exquisiten Chalets der Familie Reitbauer am Pogusch – wurde eine spezielle 3D-Fassade mit vertikaler Lärchenlattung von Mareiner Holz umgesetzt. Dieses Unternehmen veredelt Bretter unter anderem durch Brennen, Hacken, Bürsten und Dämpfen.

Längst nicht nur für „Ökos“
Zu teuer, zu altmodisch, zu pflegeintensiv – das sind häufige Vorurteile, mit denen Holz im Außenbereich konfrontiert war. „Da hat sich in den letzten Jahren aber viel getan, längst bauen nicht mehr nur die klassischen ‚Ökos‘ mit Holz“, sagt Viereck. „Bauen mit Holz ist grundsätzlich nicht teurer als konventionelles Bauen und ich kann im Prinzip jede organische Form mit Holz bauen, weil wir mittlerweile die Techniken dazu haben. Bei der Pflege kommt es sehr darauf an, wie man das Ganze konstruiert und die Bauphysik entsprechend beachtet. Richtig eingesetzt ist Holz ein immens langlebiger Baustoff.“ Und außerdem: „Man sieht ja heute Bauernhäuser, die hunderte Jahre alt sind und die Fassaden haben nach wie vor einen ganz besonderen Charme. Schon damals hat man gewusst, wie man Holz richtig einsetzt, denn darauf kommt es an.“

 
 

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